99 Prozent der Menschen in der Schweiz nutzen das Internet. Fast zwei von drei KMU haben trotzdem auf keiner einzigen Social-Media-Plattform ein Profil. Was diese Lücke für deinen Betrieb bedeutet, steht auf dieser Seite. Mit Zahlen, nicht mit Meinungen.
Alle Werte stammen aus öffentlichen Erhebungen. Quelle und Erhebungsjahr stehen jeweils dabei.
Die KMU-Erhebung ist von 2020 und damit die aktuellste repräsentative Schweizer Zahl zu diesem Thema. Wir schreiben das Jahr bewusst dazu.
In den meisten Handwerks- und Gewerbenischen der Schweiz besetzt bisher kein einziger Betrieb den Kanal ernsthaft. Auf Instagram sind 16,1 Prozent der KMU, auf LinkedIn 12,4 Prozent. Wer jetzt anfängt, konkurriert also nicht mit zwanzig anderen um Aufmerksamkeit, sondern mit fast niemandem.
Das ist kein Vorsprung von ein paar Monaten. Wer in seiner Nische als Erster sichtbar ist, wird zu der Adresse, an die Leute denken, und dieser Platz ist danach besetzt. Aufholen kostet später ein Vielfaches, weil dann jemand anderes dort steht.
Wenk Anhänger AG kommt auf 2,9 Mio. Aufrufe in zwölf Monaten, nahezu vollständig organisch. In der Schweizer Anhängerbranche gibt es dazu nichts Vergleichbares.
werkholz AG steht bei 7'906 Followern. Der Schweizer KMU-Schnitt liegt bei 1'438.
Camping & Caravan Center AG hat über eine Kampagne 153 Anfragen in acht Wochen bekommen, jede mit Namen und Kontakt.
Nicht Likes. Sondern die Dinge, die am Ende im Betrieb ankommen.
Wer dich seit Monaten arbeiten sieht, ruft nicht mehr an, um dich zu prüfen, sondern um zu buchen. Ein Teil des Verkaufsgesprächs ist dann schon gelaufen.
Der Aufwand, der in deiner Arbeit steckt, sieht man am fertigen Stück nicht. Im Video schon. Genau das rechtfertigt deinen Preis, ohne dass du ihn verteidigen musst.
Der Effekt, den fast alle unterschätzen: Kunden, Lieferanten und Nachbarn reden dich auf deine Beiträge an. Das öffnet Gespräche, die sonst nie stattgefunden hätten.
Wer sieht, wie bei euch gearbeitet wird, bewirbt sich eher. Bei einem unserer Kunden kamen die Bewerbungen auf eine offene Stelle rein über LinkedIn herein, ohne einen Franken Inserat.
Die meisten Kunden kennen nur den einen Teil deiner Arbeit, wegen dem sie mal da waren. Vom Rest wissen sie nichts. Sichtbarkeit macht die ganze Bandbreite begreifbar.
Produkte kann jeder zeigen. Die Menschen in deinem Betrieb gibt es nur bei dir. Das ist der Unterschied zwischen einem Anbieter und einer Adresse.
Vier Schritte. Der erste kostet dich zwanzig Minuten und kein Geld.
Was soll konkret passieren, und wen willst du erreichen? Ohne diese zwei Antworten wird jeder Beitrag zur Einzelentscheidung, und Einzelentscheidungen kosten jede Woche Kraft.
Nicht vier. Für die meisten Gewerbebetriebe ist Instagram der Hauptkanal, dazu läuft Facebook mit. Vier Kanäle gleichzeitig bedeuten vier Mal Aufwand und selten vier Mal Ergebnis.
Wenige Formate, die sich wiederholen lassen. Alles an einem Tag im Monat abdrehen statt jede Woche neu anfangen. Wer wöchentlich neu startet, hört nach einem Monat auf.
Frag jeden Anrufer, woher er dich kennt. Ohne diese Frage siehst du am Monatsende nur Aufrufe und weisst nie, was sie dir gebracht haben.
Sieben Seiten, die dir zeigen, wie du anfängst. Drei Fragen, die du vorher klärst. Vier Formate, die verlässlich laufen. Ein Plan für die ersten 30 Tage. Und woran du merkst, ob es wirkt.
30 Minuten, unverbindlich. Wir schauen uns deinen Betrieb an und sagen dir klar, ob wir dir helfen können.
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